Mensch und Künstliche Intelligenz im ethischen Netzwerk

KI entscheidet über dein Leben.
Wer entscheidet über KI?

ChatGPT & Co schreiben deine E-Mails. KI entscheidet über Kredite. Algorithmen beeinflussen, was du siehst, denkst, kaufst. Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags – doch entwickelt sie sich nach menschlichen Werten oder nach Profit?

Die Charta der Menschlichkeit im Zeitalter der KI setzt drei unverrückbare ethische Prinzipien: Transparenz, Schutz von Leben und Freiheit, Menschenwürde.

Sie ist keine Petition an die Politik. Sie ist ein gemeinsames Bekenntnis: KI muss dem Menschen dienen – nicht umgekehrt.

Wer wacht?

„Perfektion hat keinen Puls.“

Die Erzählung „Wer wacht?“ ist eine bewusste Hinführung zur Charta der Menschlichkeit. Sie macht erfahrbar, wie Künstliche Intelligenz unser Menschsein beeinflusst – und warum es eine gemeinsame ethische Orientierung braucht.

Warum die Charta jetzt dringend gebraucht wird

KI ist längst Teil unseres Alltags – im Beruf, in der Bildung, in der Kindererziehung. Doch ihre Entwicklung folgt meist ökonomischen Interessen, nicht dem Gemeinwohl.


Konkrete Beispiele:

  • 👨‍👩‍👧 KI verändert, wie wir als Menschen denken und lernen – ohne dass wir darauf vorbereitet sind
  • 🏦 KI-Systeme entscheiden über Kreditvergabe, Bewerbungen, Versicherungen – oft undurchschaubar und unkontrollierbar
  • 🗳️ Social-Media-Algorithmen beeinflussen Meinungen und Wahlen – schneller als Demokratie reagieren kann

Profit vor Verantwortung

Konzerne wie OpenAI, Google, Anthropic und Microsoft optimieren KI-Systeme nach Effizienz und Wachstum – nicht nach Würde oder Gemeinwohl.

Politik kommt zu spät

Gesetze und Regulierungen reagieren langsamer als die technologische Realität. Wenn Regeln kommen, ist KI längst im Alltag angekommen.

Betroffene ohne Stimme

Die Menschen, die täglich mit den Folgen von KI leben – Eltern, Lehrer, Arbeitnehmer – werden kaum in Entscheidungen einbezogen.

Die drei unverrückbaren Prinzipien

Die Charta formuliert drei ethische Leitlinien, die für jede KI gelten müssen – egal ob ChatGPT, Claude, Gemini, Grok oder zukünftige Systeme.

Transparenz und Wahrheit

Transparenz & Wahrheit

KI muss nachvollziehbar und überprüfbar bleiben. Niemand darf im Dunkeln gelassen werden über die Funktionsweise, Datenquellen oder Entscheidungslogik von KI-Systemen.

Schutz von Leben und Freiheit

Schutz von Leben & Freiheit

KI darf Menschen nicht schaden, manipulieren oder kontrollieren. Autonome Waffensysteme, manipulative Algorithmen und Überwachungstechnologien widersprechen diesem Prinzip.

Menschenwürde

Unantastbarkeit der Menschenwürde

Der Mensch bleibt Maßstab – KI ist Werkzeug, darf niemals über Menschen herrschen. Entscheidungen über Leben, Freiheit und Würde dürfen nicht an Maschinen delegiert werden.

Für wen ist die Charta?

👨‍👩‍👧 Du bist Elternteil?

Du siehst, wie ChatGPT das Denken deiner Kinder verändert – und suchst nach Orientierung.

👩‍🏫 Du bist Lehrkraft?

Du erlebst täglich, wie KI den Schulalltag prägt – und willst eine klare Haltung entwickeln.

💼 Du bist Führungskraft?

Du setzt KI im Unternehmen ein – und fragst dich, wo ethische Grenzen liegen.

🤔 Du nutzt KI im Alltag?

Du merkst: Irgendetwas verändert sich – aber was genau? Und ist das gut?

Die Charta ist für alle, die sich fragen, wie wir unsere Menschenwürde bewahren und mit Künstlicher Intelligenz umgehen wollen.

Warum wir unterzeichnet haben

„Das ist DAS Thema unserer Zeit.“

— Petra, Deutschland

„Die Charta gibt mir Orientierung in einer unübersichtlichen Entwicklung.“

— Franz, Österreich

„Endlich eine Initiative, die Menschlichkeit ernst nimmt.“

— Matthias W., Österreich

Haltung zeigen

Wenn du diese Prinzipien teilst, kannst du die Charta unterstützen. Ohne Verpflichtung. Ohne Mitgliedschaft.

Jetzt unterzeichnen

Ein Zeichen für Menschenwürde im Zeitalter der KI